Akseki
Die erste Taurusetappe haben wir richtig gut geschafft!
Akseki liegt 1150 m hoch und es ist ganz schön kalt hier oben.
Die Straße ist gut ausgebaut, wird an den Steilstellen immer Zweispurig und der Verkehr ist auch im Rahmen. Über 5 Pässe und Hochtäler zogen sich die 85 km, erst ging es über den Pass , dann fiel die Straße wieder bergab ins Tal und nach einer mäßigen Steigung im Tal gings dann wieder über einen Paß ins nächste. Da kamen schon ein paar Höhenmeter zusammen.
Die Ortschaften wurden immer kleiner , die Einwohnerzahl sank und die Ziegen wurden immer mehr! Die Berglandschaft ist schlichtweg ein Traum, Wälder soweit das Auge reicht,
Schluchten, Bäche und Flüsse -allerdings mit wenig Wasser, der Winter war hier auch zu mild- dann die kahlen 2800 m hohen Berggipfel des Taurus. Manchmal sah es aus wie in Tibet oder im chinesischen Hochland, wenn dann der Muezzin durchs Tal schallt, weiß man wieder wo man ist, und es passt so gut zu den Eindrücken!
Akseki ist weit weg von jeglichem Tourismus, es liegt 4 km von der Straße weg , ein richtiges , steiles Bergdorf. Wir haben ein nettes , sehr sauberes Hotel und soeben sehr guten Adanaspieß und gegrillten Hähnchenspieß, Reis , Bohnen und Salat gegessen, ok es lag an der mangelnden Verständigung, daß wir alles doppelt bekommen haben...zum Nachtisch haben wir noch Grießschnitten mit Zucker, Honig und Sirup spendiert bekommen.
Hoffentlich kommen wir morgen über die Berge!
Strassenszene auf der D 695

Ausblick aus unserem Hotelzimmer in Akseki

Akseki liegt 1150 m hoch und es ist ganz schön kalt hier oben.
Die Straße ist gut ausgebaut, wird an den Steilstellen immer Zweispurig und der Verkehr ist auch im Rahmen. Über 5 Pässe und Hochtäler zogen sich die 85 km, erst ging es über den Pass , dann fiel die Straße wieder bergab ins Tal und nach einer mäßigen Steigung im Tal gings dann wieder über einen Paß ins nächste. Da kamen schon ein paar Höhenmeter zusammen.
Die Ortschaften wurden immer kleiner , die Einwohnerzahl sank und die Ziegen wurden immer mehr! Die Berglandschaft ist schlichtweg ein Traum, Wälder soweit das Auge reicht,
Schluchten, Bäche und Flüsse -allerdings mit wenig Wasser, der Winter war hier auch zu mild- dann die kahlen 2800 m hohen Berggipfel des Taurus. Manchmal sah es aus wie in Tibet oder im chinesischen Hochland, wenn dann der Muezzin durchs Tal schallt, weiß man wieder wo man ist, und es passt so gut zu den Eindrücken!
Akseki ist weit weg von jeglichem Tourismus, es liegt 4 km von der Straße weg , ein richtiges , steiles Bergdorf. Wir haben ein nettes , sehr sauberes Hotel und soeben sehr guten Adanaspieß und gegrillten Hähnchenspieß, Reis , Bohnen und Salat gegessen, ok es lag an der mangelnden Verständigung, daß wir alles doppelt bekommen haben...zum Nachtisch haben wir noch Grießschnitten mit Zucker, Honig und Sirup spendiert bekommen.
Hoffentlich kommen wir morgen über die Berge!
Strassenszene auf der D 695

Ausblick aus unserem Hotelzimmer in Akseki

Sigrid_Karl - 2. Mai, 19:41
